Die Mystery-Thriller-Reihe

Anette Strohmeyers Paul Eckbert Ondragon

Die mysteriösen Fälle von Ondragon

Liebe LeserInnen, liebe Fans,

das Ondragon-Univerum wächst ständig. Seit dem Erscheinen des ersten Bandes "Menschenhunger" (2012) bei der Psychothriller GmbH und Audible als Hörbuch (Sprecher: David Nathan) sind viele neue mysteriöse Fälle dazugekommen: "Totenernte" (2012), "Nullpunkt" (2014), "Seelenflut" (2016) und ein baldiger fünfter Fall "Grauzone", der im Frühjahr 2019 erscheint. Und kein Ende ist in Sicht. Mr. O ließ mir jüngst ausrichten, dass er vorhabe, noch viele Fälle zu lösen. Noch fühle er sich jung genug für den Job. Und recht hat er. Es gibt noch unzählige ungelöste Rätsel und unheimliche Wesen da draußen, die unter die Lupe genommen werden wollen.


Der Hauptcharakter: Paul Eckbert Ondragon, Problemlöser und Unternehmensberater der etwas anderen Art, sollte zunächst eine Mischung aus James Bond, Agent Pendergast von Preston/Child und dem Tokiokiller von Barry Eisler sein. Schnell entwickelte er sich aber zu einer weit vielschichtigeren Figur, die mit ihrer Arroganz und nicht immer vorhandenen Political Correctness nicht bei jedem gut ankommt. (weiter unten findet Ihr ein Interview mit Mr. O)

Aber es war auch nicht meine Absicht, eine Figur zu erschaffen, die jeder sympatisch findet. Niceguys sind - geben wir es zu - stinklangweilig. Und nur die wahren Schurken schreiben gute Geschichten. Deshalb finde ich es auch nicht schlimm, wenn einige Leser zu dem Schluss kommen, dass sie Paul Ondragon nicht mögen und ihm gerne mal die Meinung sagen würden. Nur zu! Paul Eckbert ist nicht zimperlich. Er kann austeilen, aber auch einstecken.

Die Nebenfiguren: Paul Ondragon ist natürlich kein Einzelkämpfer, auch wenn er das manchmal von sich behauptet. An seiner Seite stehen eine ganze Reihe exzentrischer Figuren, die ihm oft den Hintern retten müssen. Allen voran seine bezaubernde Assistentin Charlize Tanaka und sein väterlicher Mentor Roderick DeForce. Aber auch der thailändische Superhacker Rudee, die Voodoo-Queen Mari Tombeau, das Geister-Medium Xander Brünn und der Ex-Yakuza Gorobei gehören zu seinen ungewöhnlichen wie skurrilen Freunden und Unterstützern.

Dann sind da noch die internationalen Schauplätze, an die uns Mr. O in seinen Fällen entführt. Denn Geheimnisse gibt es rund um den Globus. Doch als smarter und polyglotter Diplomatensohn fühlt sich Ondragon nicht nur in Tokio zu Hause, sondern auch in Los Angeles, Bangkok oder Hamburg.

Nur zwei Dinge brechen ihm immer mal wieder das Genick: sein unvergleichlicher Hang zu Fettnäpfchen und eine seltene Phobie, die echten Bücherfreunden stets ein Schmunzeln entlockt.

Hier nochmal die Reihefolge der Bücher:

  • Menschenhunger (1)
  • Totenernte (2)
  • Nullpunkt (3)
  • Seelenflut (4)
  • Grauzone (5)

Wenn Ihr noch mehr über Mr. O wissen wollt, dann schaut doch mal auf der Ondragon-Fanseite vorbei: www.ondragon-consulting.com


Interiew mit Mr. O

geführt von Martina Mayen auf ihrem Buchblog www.eseloehrchen.de

Martina: Lieber Mr. O, wie sind Ihre Eltern zu Ihrem ungewöhnlichen Namen gekommen? Wie stehen Sie zu Ihren Eltern?

Mr. O: Paul Eckbert Ondragon. Mein Name ist ganz schön bekloppt, oder? Okay, mein Vater wollte für mich und meinen Bruder einen deutschen Namen, doch meine Mutter bestand auf schwedische, und da wir Zwillinge sind, haben sie sich irgendwann auf ein Patt geeinigt. Nun heiße ich Paul Eckbert und mein Bruder Per Gustav. Mein Großvater väterlicherseits hieß Adolf Eckbert, daher mein zweiter Vorname, und ich kann froh sein, dass ich nicht Adolf, sondern Paul dazubekommen habe. Der Name Ondragon stammt aus dem Spanischen von Mondragón. Mein Vater sagt, dass es in seiner Familie einen spanischen Vorfahren gab. Aber über den Namen will ich mich nicht beschweren. Der passt ganz gut zu mir.

Zu meinen Eltern habe ich wenig Kontakt. Sie leben in Berlin, ich in Los Angeles und das ist gut so. Um ehrlich zu sein, kann ich meinen Vater nicht ausstehen. Er ist … ach, lassen wir das. Ich will hier ja nicht rumheulen. Andere Söhne haben auch Probleme mit ihren Vätern.

Martina: Was mögen Sie an sich? Und was nicht?

Mr. O: Mögen? Nun, da muss ich nicht lange überlegen. Ich mag meine Augenbrauen, damit kriege ich jede Frau rum. Nein, Scherz beiseite, ich mag meine Zielstrebigkeit, mit der ich die Dinge angehe. Manche würden das vermutlich eher Besessenheit nennen, aber es gibt kaum etwas, was ein Paul Eckbert Ondragon nicht hinbekommt. Ich glaube, das schätzen auch meine Kunden an mir. Ich erledige meine Aufträge immer, egal welche Hindernisse sich mir in den Weg stellen.

Was ich an mir nicht mag? Hm, da gibt’s nicht viel. Ich find mich eigentlich ganz gut so. (grinst)

Ondragon Wallpaper

Martina: Sie sind ein vielbeschäftiger Romanheld. Macht Ihnen Ihr Job immer noch Spaß?

Mr. O: Riesigen Spaß sogar. Die Lösung komplizierter Rätsel liegt mir einfach im Blut. Auch wenn’s manchmal ganz schön eng wird und mir hinterher alle Knochen wehtun. Aber ich könnte ohne meinen Job nicht leben. Ich wüsste nicht, was ich sonst machen sollte. Hm, vielleicht könnte ich mich mittlerweile als Geisterjäger anstellen lassen oder als Zombie-Dompteur (zwinkert). Oder ich könnte große Konzerne mit dem erpressen, was ich im Laufe meiner Fälle alles so über sie herausgefunden habe. Das wäre recht einträglich.

Martina: Haben Sie trotzdem Zeit für Hobbies, Freunde, die Liebe?

Mr. O: Sport treibe ich immer und zu jeder Zeit. Ich muss fit bleiben, das ist meine Lebensversicherung. Der Schwache überlebt in meiner Branche nicht lange. Ab und an gönne ich mir aber eine Auszeit. Dann spanne ich aus und besuche die wenigen Freunde, die ich habe. Ja, ich denke, das könnte man als mein Hobby bezeichnen: Freunde. Bei meinem Job ist es verdammt riskant, überhaupt welche zu haben, und es ist mit großem Aufwand verbunden. Man wird leicht erpressbar mit Menschen, die einem am Herzen liegen. Dasselbe gilt für die Liebe. Eine längere Beziehung kann ich mir nicht leisten. Das wäre viel zu gefährlich. Das heißt aber nicht, dass ich nicht für die ein oder andere amour fou zu haben bin. Ich lebe ja schließlich nicht im Zölibat. 

Martina: Wünschen Sie sich manchmal ein Zuhause im Schoß der Familie?

Mr. O: Ganz ehrlich: Nein. Mein Vater war Diplomat, und ich bin in vielen verschiedenen Ländern aufgewachsen. Für mich gab es nie ein festes Zuhause. Ich fühle mich in Tokio genauso wohl wie in Marrakesch. Außerdem liebe ich die Vielfalt und bekomme schnell einen Rappel, wenn ich zu lange an einem Ort bin. "Der Haifisch muss schwimmen", hat meine Oma immer gesagt. (lacht)

Martina: Was ist Ihre größte Angst?

Mr. O: Bis auf einen Raum voller Bücher, habe ich nur noch Angst davor, eines Tages von einem Amateur erschossen zu werden. Ich kann beides nicht ausstehen. Bücher und Amateure!

Martina: Ist Ihnen etwas peinlich?

Mr. O: Mir? Nie! (druckst herum) Nach schön, bisweilen erwische ich ein fieses Fettnäpfchen. Ich kann da aber nichts für. Die sind immer schon da, bevor ich den Raum betrete, und warten nur darauf, dass ich in sie reinschlittere. Okay, und manchmal habe ich auch eine besonders große Klappe, das gebe ich zu. Ich weiß aber auch, wie man sich entschuldigt. Meistens zumindest. Äh, wie lautet doch gleich die nächste Frage?

Martina: Was fühlen Sie, wenn Sie gewinnen? Und was, wenn Sie verlieren?

Mr. O: Ich bin ein Mensch der große Schadenfreude empfindet, reicht das als Antwort?

Martina: Nein!

Mr. O: (seufzt) Okay, ich freue mir den Arsch ab, wenn ich gewinne. Wie das eben so ist, da denkt man, dass man der

Größte ist. Ein geiles Gefühl! Und verlieren? Naja, meistens bin ich der Gewinner. Verlieren würde für mich bedeuten, dass mir jemand das Licht ausbläst, und das macht sich gar nicht gut in meinem Lebenslauf. Deshalb nehme ich auch davon Abstand, zu verlieren.

Martina: Ah ja. Interessiert es Sie eigentlich, was andere über Sie denken?

Mr. O: Nö, nicht im Geringsten. Obwohl … ich habe da im letzten Fall eine Frau kennengelernt. Malin heißt sie. Was sie über mich denkt, ist mir nicht ganz egal. (guckt überrascht) Hm, ich glaube, darüber muss ich selbst noch etwas nachdenken. (kratzt sich am Kopf)

Martina: Sind Sie etwa verliebt?

Mr. O: Ich? Ach Quatsch! Wie gesagt, ich kann mir sowas nicht leisten! Außerdem würde mir meine bezaubernde Assistentin Charlize mächtig in den Arsch treten, wenn es so wäre.

Martina: Na gut, wenn Sie das sagen. Nächste Frage: Glauben Sie an das Übernatürliche?

Mr. O: (lacht) War ja klar, dass diese Frage jetzt kommt.

Martina: Wieso?

Mr. O: Weil meine Assistentin Charlize mich auch ständig damit aufzieht. Sie glaubt nämlich an das Übernatürliche. Ich hingegen bin von Natur aus skeptisch. Ich glaube nur an das, was ich sehe!

Martina: Aber in Ihren Fällen haben Sie doch schon mit übernatürlichen Wesen zu tun gehabt. Nehmen wir doch mal den Wendigo oder die Voodoo-Zombies oder die Dame in Weiß.

Mr. O: Ja, ja, zugegeben, das waren schon merkwürdige Geschichten. Und ich bin geneigt, einigen dieser Phänomene durchaus eine Existenzberechtigung einzuräumen. Zumindest was die Voodoo-Zombies anbelangt. Schließlich habe ich selbst welche gesehen. Der Wendigo, naja, es könnte schon sein, dass ich ihm in den Wäldern von Minnesota begegnet bin, aber sicher bin ich mir da nicht. Im Wald fühle ich mich grundsätzlich nicht wohl und vielleicht habe ich mir in gewissen Stresssituationen auch nur was eingebildet.

Martina: Warum mögen Sie den Wald nicht?

Mr. O: Wälder sind bedrängend, dunkel und unübersichtlich. Schwer zu kontrollierendes Terrain. Ich bin eben ein kleiner Kontrollfreak und habe gerne den vollen Überblick. Deshalb mag ich auch die Wüste viel lieber. Da ist nichts los – buchstäblich tote Hose. Da kann man sich gut entspannen und das Wetter stimmt auch immer.

Martina: Sie mögen keine Bücher, gilt das auch für E-Books?

Mr. O: Bücher sind der pure Alptraum für mich. Das liegt an der Sache damals mit dem Unfall in der Bibliothek meines Vaters. 

Martina: Sie müssen nicht darüber reden, wenn Sie das nicht wollen.

Mr. O: Oh, gut. Okay, dann lass ich das lieber. Bücher sind, wie gesagt, nicht so mein Thema. E-Books dagegen sind eine gute Lösung. So kann ich tatsächlich endlich mal wieder was lesen. Das habe ich seit meiner Kindheit nicht mehr getan. Charlize hat mir erst kürzlich einen Reader geschenkt, weil sie das Elend nicht mehr mit ansehen konnte. Das erste Buch, das ich damit gelesen habe, war: "Zombies – und wie ich sie mir vom Leib halte" von Mari-Jeanne Tombeau.

Martina: Finden Sie es gut, dass man Sie mit James Bond vergleicht? Was machen Sie anders? Und was würden Sie Herrn 007 fragen, wenn Sie ihm begegnen?

Mr. O: (lacht) James Bond ist cool, nur leider etwas altmodisch. Und im Verkleiden ist Bond ‘ne absolute Niete. Da ist ja selbst Inspektor Clouseau besser. Aber Bond ist immer Bond. Das gibt’s wenig Überraschungen. Er sollte sich mal ein Beispiel an mir nehmen. Ich kann wie ein Tölpel wirken, selbst wenn ich einer bin. (lacht) Aber es ist schon okay, wenn man mich mit ihm vergleicht. Immerhin bringt er seine Fälle alle zu Ende, so wie ich. Und er bekommt immer die tollsten Frauen. Wahrscheinlich, weil er für die Regierung arbeitet, was ich niemals tun würde. Okay, fast nie. Aber ich bin lieber mein eigener Chef.

Und was ich ihn fragen würde, wenn ich ihm je begegnete? Warum zur Hölle er immer diese hässlichen Fliegen zum Anzug trägt!

Martina: Wollen Sie manchmal etwas anderes tun als Ihre Autorin? Wie viel von ihr steckt in Ihnen?

Mr. O: Oh, ja. Manchmal muss ich Dinge tun, auf die ich keinen Bock habe. Morgens Hafergrütze essen zum Beispiel, oder ständig diesen Espresso trinken, von dem ich Herzrasen bekomme. Aber sie findet, dass es zu mir passt und schön spleenig wirkt. Dafür räche ich mit dann ab und zu, indem ich einfach mache, was ich will. Leider landen diese Szenen dann im Outtake-Ordner. Ihr würdet staunen, was da alles drinsteht! Da ich meine Autorin sehr gut kenne, kann ich sagen, dass schon recht viel von ihr in mir steckt. Auch wenn sie das niemals zugeben würde. Mit ‘ner Knarre durch den Wald rennen und Monster jagen – das würde sie bestimmt auch gern mal tun. Manchmal denke ich, ich muss für das herhalten, was sie als normaler Mensch nicht machen darf. Ist aber nur so eine Vermutung. Als Romanfigur hat man eben so seine Vorteile.

Martina: Und noch eine letzte Frage an Anette Strohmeyer, ohne die es Mister O. nicht geben würde: Warum ein männlicher Held? Ist es manchmal nicht schwer, sich in die männliche Psyche hineinzuversetzen?

Anette: Tja, da wären wir dort, wo Mr. O aufgehört hat. In einem Roman hat man die Möglichkeit, Dinge zu tun, die man normal nicht machen kann. Und dazu gehört eben auch, in eine männliche Rolle zu schlüpfen und zu sehen, wie es sich anfühlt. Das ist eine sehr spannende Sache, die mir viel Spaß macht, auch wenn es manchmal eine Gradwanderung ist. Sich in die männliche Psyche hineinzuversetzen, ist nicht leicht, aber ich kann auf eine gute Recherchegrundlage zurückgreifen, denn ich habe jahrelang als einzige Frau in einer Männer-WG gewohnt. Da erfährt frau so einiges. Außerdem war ich als Kind auch schon immer lieber Winnetou als Nscho-tschi oder ein Pirat und keine Prinzessin. Diese Abenteuerlust spiegelt sich auch in meinen Büchern wider. Und vielleicht schreibe ich eines Tages auch mal aus der Sicht einer Frau. Die Idee dazu steht schon, so wie die Ideen für weitere drei Ondragon-Romane. Ich würde gern Madame Tombeau, die taffe Voodoo-Priesterin aus "Ondragon- Totenernte", zu einer Hauptfigur machen und in New Orleans ihre eigenen mysteriösen Fälle lösen lassen. Klar ist auf jeden Fall, dass meine Figuren niemals normal sein werden. Ich liebe das Extreme, das Schrullige und vor allem den Genre-Mix. Und deshalb darf man bei mir auch immer etwas Besonders erwarten.

Martina: Ich danke Anette Strohmeyer und Mister O. für die Zeit und freue mich schon sehr auf das nächste Abenteuer, das ich ab Frühjahr 2019 erleben darf. Eure Martina



zu den Büchern bei der Psychothriller GmbH und Hörbüchern bei Audible.de.
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